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  • SCHRAG Fassaden GmbH
    Ein Unternehmen der SCHRAG-Gruppe.
  • Jagdschänkenstraße 108
    D-09116 Chemnitz
  • Fon: +49 371 . 8 42 36-0
    Fax: +49 371 . 8 42 36-20
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Unsere Historie

Zukunft braucht Herkunft

1892

1892

Am 1. Juli 1892 gründete der junge Kaufmann Friedrich Schrag im Alter von 23 Jahren in Haarhausen ein Unternehmen zum "Handel mit Emaille-Geschirr, verzinnten und verzinkten Waaren". Wenige Tage später trägt er sein Unternehmen im Gewerberegister des Amtes Hilchenbach ein.

1899

1899

Kauf eines Grundstücks in der Hindenburgstraße am Hilchenbacher Bahnhof und Bau einer großen Lagerhalle – Umzug nach Hilchenbach.

1904

1904

Bau und Aufstellung einer Wandblechwalze mit Steinfugenschnittmuster (Mauerbleche). Am 30. August 1904 ließ Friedrich Schrag die Erfindung beim Kaiserlichen Patentamt patentieren. Zwei Jahre später erfolgt die Aufnahme der Fertigung von Wandbekleidungs- und Dachpfannenblechen in einem Nebengebäude des Großhandelslagers in der Hindenburgstraße.

1912

1912

Kauf der „Untersten Mühle“, eine Wassermühle im Mühlenweg an dem Flüsschen Ferndorf gelegen.

Errichtung einer Schlosserei, Klempnerei und Schmiede im Mühlengebäude. Im Jahr 1916 erfolgt die Verlagerung der Fabrikation in den Mühlenweg. Beginn der Produktion von Bauklempnerei- und Bedachungsartikeln wie verzinkte Dachfenster, Schneefanggitter und -stützen, Schiefer- und Pfannenbleche.

1938

1938

Friedrich Schrag starb am 03. Juni 1938 plötzlich und unerwartet im Alter von 69 Jahren. Sein Schwiegersohn Karl Goswin tritt seine Nachfolge an.

1951

1951

Karl Goswin führte das Unternehmen durch die Kriegszeiten und die schwierigen Jahre danach. Der Großhandel für Haus- und Küchengeräte, die Fertigung von Wandbekleidungs- und Dachpfannenblechen, eine Schlosserei sowie eine Schmiede und eigene Verzinkerei bildeten die Eckpfeiler des Unternehmens.

1962

1962

Am 02. Januar tritt Friedrich Goswin in das Unternehmen ein, am 21. Dezember 1964 löst er seinen Vater Karl Goswin als Geschäftsführer ab.

1968

1968

Beginn der Spezialisierung auf die Produktion von Kantprofilen für den Industrie- und Gewerbebau.

Friedrich Goswin und der technische Leiter Heinrich Solms sind ein gutes Team. Investition in die erste 3 m Abkantbank, die erste Coilanlage und weitere Abkantpressen. Zum Ende des Jahres 1970 wird der Großhandelszweig geschlossen.

1971

1971

Einführung des Partnerschaftsmodells der SCHRAG-Mitarbeiterbeteiligung. Die Idee des Partnerschafts modells ist es, alle Mitarbeiter am Erfolg des Unternehmens teilhaben zu lassen.

 

Ausschnitt aus der Vereinbarung:

„Ziel dieser Vereinbarung ist die partnerschaftliche Zusammenarbeit aller am Betriebsgeschehen Beteiligten, die Beteiligung der Mitarbeiter der Firma Friedr. Schrag an dem wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens und die Schaffung von Vermögen in der Hand der Mitarbeiter, verbunden mit der Einräumung der Möglichkeit, daß der einzelne Mitarbeiter später eine kapitalmäßige Teilhaberschaft am Unternehmen der Firma Friedr. Schrag erwerben kann. Für diese Maßnahmen wurde erstmalig aus dem Ertrag des Geschäftsjahres 1972 im Rahmen der Erfolgsbeteiligung ein Betrag zur Verfügung gestellt.“

1976

1976

Erster Hallenneubau auf dem Betriebsgelände Mühlenweg und Investition in die erste Querteilanlage, je eine 3 m und 6 m Abkantpresse sowie eine 4 m Abkantbank.

Ein Jahr später wird die erste 8 m Abkantpresse angeschafft.

1985

1985

Kundennähe und baustellennahe Belieferung:

Gründung der ersten SCHRAG-Niederlassung in angemieteten Räumlichkeiten am 1. Januar in Pinneberg bei Hamburg.

 

Der Umzug in eine neue Fertigungsstätte nach Meckelfeld erfolgte 1989.

1986

1986

Im April wird die zweite SCHRAG-Niederlassung in Kirchardt bei Heilbronn eröffnet. Der Start erfolgte zunächst in gemieteten Räumlichkeiten.

1991 erfolgt der Neubau einer eigenen Immobilie in Berwangen. Dort versorgt Heinrich Dellori mit 20 Mitarbeitern das Absatzgebiet in Süddeutschland.

Am 1. Januar 1986 tritt Jörg Kindermann als Betriebsassistent in das Unternehmen ein.

1988

1988

Mit dem Kauf und der Inbetriebnahme von „Emma“, der ersten 10 m Abkantpresse (2003 Umbau auf 11 m Länge), wurde ein

weiterer Grundstein zu einem modernen und leistungsstarken Kantbetrieb gelegt.

1990

Mit dem Fall der Mauer gründet SCHRAG am 01. Juli 1990 die erste Niederlassung in den neuen Bundesländern. In der Max- Liebermann- Str. wurde in gemieteten Räumlickeiten ein Kantbetrieb mit angegliedertem Bedachungshandel eröffnet. Der Kantbetrieb wurde 1992 nach Krostiz (rd. 12 km nördlich von Leipzig) verlagert. Der Bedachungshandel blieb in der Stadt und ist heute als SCHRAG Bauklempnerei- u. Bedachungsartikel GmbH mit Sitz in Leipzig und Niederlassungen in Dresden und Berlin erfolgreich tätig.

1992

Gründung der SCHRAG Kantprofile GmbH mit Sitz in Krostitz bei Leipzig.

1993

Gründung des Kantbetriebes SCHRAG CZ s.r.o. in Chomutov /Tschechien. Der Geschäftsbereich SCHRAG|Metall am Dach gründet eine Niederlassung in Dresden.

1994

Mit Thomas Goswin, dem Sohn von Friedrich Goswin, tritt die vierte Generation in das Familienunternehmen ein. Die SCHRAG Bauklempnerei- u. Bedachungsartikel GmbH gründet eine Niederlassung in Chemnitz.

1996

Umzug und Eröffnung der neuen Verkaufs-, Produktions- und Verwaltungsräumlichkeiten der SCHRAG Bauklempnerei- u. Bedachungsartikel GmbH in die Maximilianallee 12 in Leipzig.

 

27. Juni. Gründung SCHRAG Ing. Büro für Konstruktion und Kanttechnik, Wilnsdorf

1997

1997

Großbrand am Stammsitz in Hilchenbach.

Trotz Schwerstarbeit der rd. 220 Feuerwehrleute und Rettungskräfte fielen große Teile des Produktionsbetriebes und das Verwaltungsgebäude den Flammen zum Opfer.

1998

1998

8. Mai

Der Wiederaufbau der Produktions- und Lagerhallen, sowie des Verwaltungsgebäudes hat rd. 16 Monate in Anspruch genommen. Am 08. Mai wurden die neuen Räumlichkeiten im Rahmen einer schönen Eröffnungsfeier eingeweiht.

1999

1999

07. Juli. Die Fa. SCHRAG Polska Sp. z o.o. wird in Warszawa/ Polen durch Herrn Thomas Goswin gegründet. Tadeusz Zielke wird Geschäftsführer der Gesellschaft.

2002

Herr Friedrich Goswin legt am 11. September sein Amt als Geschäftsführer nieder und übergibt die operative Führung des Unternehmens an seinen Sohn Thomas Goswin. Die Unternehmensgruppe SCHRAG wird heute von Thomas Goswin geleitet.

2005

Am 19. August 2005 findet in der Niederlassung Hamburg (Seevetal) das Richtfest für den neuen Hallenbau statt. Nach Fertigstellung wurde die gesamte Betriebsfläche somit auf rund 3.000 qm erweitert.

2008

2008

Im Laufe des Jahres 2008 entsteht ein neues Werk in Údlice bei Chomutov (Tschechien). Es wurde in eine rund 3.000 qm große Halle und ein entsprechendes Bürogebäude investiert. Darüber hinaus wurden eine neue Coilanlage, eine 9 m Abkantpresse und weitere Maschinen und Geschäftsausstattungen angeschafft.

 

01. Januar. Das SCHRAG Ingenieurbüro zieht in neue Räumlichkeiten nach Netphen. Im November erfolgt die Namensänderung in SCHRAG Ingenieurbüro für Metallleichtbau GmbH.

2009

2009

Im Frühjahr 2009 entsteht das neue Geschäftsfeld SCHRAG|Fassaden.

2012

01. Mai 2012 SCHRAG eröffnet ein Vertriebsbüro in Wien

2013

2013

SCHRAG baut ein neues Fassadenwerk im Gewerbegebiet Jagdschänkenstraße in Chemnitz. Es entstehen rd. 4.500 qm Produktions- u. Lagerfläche, sowie ein modernes Verwaltungsgebäude. Das Werk wird am 13. September 2013 im Rahmen einer tollen Eröffnungsfeier eröffnet.

2014

2014

01. August

Das Geschäftsfeld SCHRAG|Metall am Dach eröffnet eine Niederlassung in Berlin.

2014

Im Oktober 2014 eröffnet das Geschäftsfeld SCHRAG|Fassaden ein Verkaufsbüro in Netphen bei Siegen.

2015

2015

Am 24. August 2015 wird die SCHRAG Fassaden GmbH mit Sitz in Chemnitz gegründet. Im Oktober desselben Jahres wird die Niederlassung in Dresden eröffnet.

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